Der Verein CEM und seine Freunde und Partner

Vereinssatzung von CEM (gegr. 2014)

Geschichte von CEM
Die ivorische Non-Goverment-Organisation (NGO) „CEM“ = „Conservation des Especes Marines“ wurde im Jahre 2014 offiziell gegründet. „Vater“ des Ganzen ist der seit 1993 in Côte d´Ivoire lebende Spanier José Gomez (beruflich Veterinär), der 1993 bei Sassandra gesehen hat wie dort große Meeresschildkröten getötet wurden. Er hat daraufhin beschlossen, sich für den Schutz der Tiere zu engagieren und hat angefangen, Informationen und  Daten zu sammeln. Er hat unablässig auf die Problematik hingewiesen, hat Kontakte geknüpft und versucht, Unterstützung zum Schutz der Meeresschildkröten zu organisieren. Alexandre Dah hat 2012 als ivorischer Biologe der Universität Cocody, Abidjan, die Beobachtung vom Laichgeschehen der Meeresschildkröten in Südwesten der Côte d`Ivoire zum Thema seiner Promotion gemacht und ist seitdem überwiegend vor Ort in Grand Béréby aktiv. Ebenfalls dort  sind die beiden Mitarbeiter des Militär Naval (deutsch etwa „Wasserschutzpolizei“) Thomas Praud und Guive Maxim. Die genannten Ivorer sind gute Kenner von Meeresschildkröten. Als vorläufig letztes Mitglied ist Olaf Grell, freiberuflicher Biologe aus Deutschland, dazugekommen. Er hat 2003 in Westafrika gesehen, wie dort große Meeresschildkröten getötet wurden und beschlossen, die ivorische Initiative mit „CEM“ zu unterstützen.

Unsere Partner und Freunde

Der Schutz der Meeresschildkröten bei Grand Béréby wird seit 2012 vom amerikanischen FWS (Fish- and Wildlive Service) finanziert. Besonders engagiert ist Angela Formia, die auch die Evaluationen für FWS durchführt.
2015 hat die deutsche Lighthouse Foundation eine finanzielle Unterstützung geleistet.
Eine weitere finanzielle Unterstützung leistet kontinuierlich das von deutschen Meeresbiologen gegründete Kieler Unternehmen oceanBASIS GmbH über ihre Maritime Naturkosmetikmarke Oceanwell. Mit jedem Kauf eines Oceanwell-Produktes gehen 10 Cent direkt an das Meeresschildkröten-Projekt in Grand-Béréby.
Unterstützt wird das Projekt auch vom Hotel „Palm-Rock-Beach“ in San Pedro und vom Hotel „Katoum“ in Grand Béréby, die sich an der Förderung des Ökotourismus in Côte d´Ivoire beteiligen.